Emilija Škarnulytė
Italien, Litauen | 2022 | 15 min
Weltpremiere
Sprache : ohne Dialog

Hypnotische, fast surreale Bilder lassen uns in die Aphotische Zone eintauchen, eine tiefe und dunkle Region, in die so gut wie kein Licht vordringt und die den grössten Teil der Ozeane ausmacht. Die Kamera bewegt sich fliessend, sie schwebt durch Landschaften und Architekturen, die aus einer anderen Welt zu stammen scheinen, wo die Zeit ungewöhnlich langsam vergeht. Die Gesten der hier lebenden Organismen werden durch einen besonders hohen Druck geregelt und stehen im Gegensatz zu denen der Roboter, die von Menschen ferngesteuert werden, um diese grösstenteils unsichtbaren und unzugänglichen Regionen zu erforschen. Die litauische Künstlerin und Filmemacherin Emilija Škarnulytė liefert einen kosmischen Film, in einer kraftvollen Reflexion, die das Traumhafte, den Umweltschutz und die Politik vermischt. Zwischen Dokumentarfilm und imaginärer Geschichte lädt Aphotic Zone ein, die Merkwürdigkeit der Unterwasserwelt zu betrachten, um sie besser mit dem Leben an der Erdoberfläche zu konfrontieren, kaum wahrnehmbar, in einem fernen Echo. 

Camille Kaiser

 

Hypnotische, fast surreale Bilder lassen uns in die Aphotische Zone eintauchen, eine tiefe und dunkle Region, in die so gut wie kein Licht vordringt und die den grössten Teil der Ozeane ausmacht. Die Kamera bewegt sich fliessend, sie schwebt durch Landschaften und Architekturen, die aus einer anderen Welt zu stammen scheinen, wo die Zeit ungewöhnlich langsam vergeht. Die Gesten der hier lebenden Organismen werden durch einen besonders hohen Druck geregelt und stehen im Gegensatz zu denen der Roboter, die von Menschen ferngesteuert werden, um diese grösstenteils unsichtbaren und unzugänglichen Regionen zu erforschen. Die litauische Künstlerin und Filmemacherin Emilija Škarnulytė liefert einen kosmischen Film, in einer kraftvollen Reflexion, die das Traumhafte, den Umweltschutz und die Politik vermischt. Zwischen Dokumentarfilm und imaginärer Geschichte lädt Aphotic Zone ein, die Merkwürdigkeit der Unterwasserwelt zu betrachten, um sie besser mit dem Leben an der Erdoberfläche zu konfrontieren, kaum wahrnehmbar, in einem fernen Echo. 

Camille Kaiser 

2022, Aphotic Zone
2022, Burial
2022, Circular Time. For Aleksandra Kasuba
2019, T 1/2
2018, Mirror Matter
2018, Sirenomelia
2019, Pleasure Prsopects
2017, Energy Island
2015, No Place Rising
2015, The Footstones in Night Writing
2015, Latent River
2013, Hollow Earth
2013, Aldona
2013, Song-do Propechy
2011, Limbic system
2010, The 38th Parallel North

Trailer

Ton
Jokūbas Čižikas
Schnitt
Vytautas Tinteris
Produktion
Beatrice BulgariLeonardo Bigazzi
Vertrieb
Leonardo BigazziFondazione In Between Art Filml.bigazzi@inbetweenartfilm.com+39 3334285531

Internationaler Wettbewerb Mittellange & Kurzfilme

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