Manuel Muñoz
Honduras, Kolumbien, Argentinien, 11 min
Weltpremiere

Wir befinden uns in einem unbekannten Land, vielleicht in Südamerika, in einer beliebigen grossen Stadt. Um in ihr Zentrum zu gelangen, folgen wir der Autobahn. Die Nacht bricht herein und es ist viel los auf der Strasse. Wir lassen uns vom sanften Rhythmus des Verkehrs, den ersten Noten eines Bossa Novas und der Stimme einer Frau tragen, die erzählt, wie sie geschwommen ist, um die Küste zu erreichen, wie sie ohne Papiere ins Land gelangt ist. Ab diesem Zeitpunkt wird der ganze Film eine Art illegales Spiel. Man weiss nicht viel über das Leben der Personen, die auf dem Bildschirm auftauchen und sich wie Helden in einem Spionagefilms in der Stadt bewegen, gefangen im brennenden Licht des Nachmittags, aber es gibt ein paar Indizien: ein Koffer, der sich füllt, ein halb geöffnetes Fenster, ein letzter Anruf. Alles deutet auf eine kurz bevorstehende Abreise hin. Manuel Muñoz lädt uns ein, über den Taumel des Exils nachzudenken, über das Gefühl, ein Fremder zu sein, über die Entwurzelung. Rubicón ist mehr als ein Film, es ist ein Gedicht über das Ungewisse, das jede Abreise prägt.

Elena López Riera

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Durée
11 min
Année
2020
Pays
Honduras, Kolumbien, Argentinien
Sektion
Internationaler Wettbewerb Mittellange & Kurzfilme
Première
Weltpremiere
Sprache
Spanisch
Untertitel
Englisch, Französisch
Produktion
Manuela Erazo Diaz
Verkaufskontakte
Manuela Erazomanuelaerazo06@gmail.com+541135808695

Internationaler Wettbewerb Mittellange & Kurzfilme

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