Thelyia Petraki
Griechenland, 24 min
Weltpremiere

Griechenland 1986-1987: ein paar Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges. Anthi träumt von menschlichen Idealen, der Revolution und vor allem davon, die Welt zu retten. Sie kämpft jeden Tag, um sich und ihre Familie über Wasser zu halten: Schulden, Rechnungen, die Erziehung ihres Sohnes im Teenager-Alter … und noch dazu muss sie sich mit Fragen im Zusammenhang mit der Adoption eines Mädchens auseinandersetzen. Sie vermisst Christos, der auf einer Geschäftsreise in Moskau ist. Alles verändert sich und Christos scheint ganz weit weg zu sein. Regisseurin Thelyia Petraki erläutert: „Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und Persönlichkeiten. Einige habe ich persönlich getroffen. Ich habe Anthi kennengelernt, indem ich ihre Briefe an Christos gelesen habe, der Film basiert auf diesen Briefen. Die einzigartige, ja vielleicht sogar etwas utopische Weise, auf die sie das Leben erlebte, die Welt wahrnahm und Menschen liebte, hat mich sehr berührt. Beim Lesen ihrer Briefe kamen ausserdem Erinnerungen an meine eigene Kindheit hoch, Bilder und Ereignisse, die ich liebend gerne wieder zum Leben erwecken und durch diesen Film erneut erleben würde.” Ein aussergewöhnlicher und erstaunlicher Film, in dem Dokumentation und Fiktion fliessend ineinander übergehen.

Giona A. Nazzaro

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Durée
24 min
Année
2020
Pays
Griechenland
Sektion
Internationaler Wettbewerb Mittellange & Kurzfilme
Première
Weltpremiere
Sprachen
Griechisch, Englisch
Untertitelen
Englisch, Französisch
Produktion
Kostas TagalakisIliana Zakopoulou
Verkaufskontakte
Kostas Tagalakiscostastagalakis@gmail.com+306937121987

Internationaler Wettbewerb Mittellange & Kurzfilme

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