Medien, die Informationen von öffentlichem Interesse verbreiten, gelten in einer Demokratie als vierte Gewalt. Ihre Existenz und ihre Handlungsfreiheit sind wichtige Indikatoren für den Zustand einer Gesellschaft. In einer Zeit, in der diese öffentlichen Medien weltweit vielfältigem finanziellem, rechtlichem und politischem Druck ausgesetzt sind und in der Desinformation zu einer beispiellosen politischen Waffe geworden ist, stellt sich die Frage, wie die Öffentlichkeit informiert wird, umso dringlicher.
Der investigative Journalismus spielt, wie der bewegende Film «Cover Up» von Laura Poitras zeigt, immer dann eine besondere Rolle, wenn demokratische Systeme aus der Bahn geraten. Die journalistische Recherche kann dann, wie der Film zeigt, eine sehr wirksame Gegenmacht darstellen, birgt aber auch persönliche Risiken. Doch was bedeutet investigativer Journalismus eigentlich, welche Voraussetzungen braucht er und welche Folgen hat er?
Priscila Imboden (REPUBLIK), Agathe Duparc (Public Eye) und Serge Michel (Heidi.news) diskutieren über die Situation und die Bedeutung des investigativen Journalismus in der Schweiz. Moderation: Philippe Bischof (Präsident des Stiftungsrats).
Der investigative Journalismus spielt, wie der bewegende Film «Cover Up» von Laura Poitras zeigt, immer dann eine besondere Rolle, wenn demokratische Systeme aus der Bahn geraten. Die journalistische Recherche kann dann, wie der Film zeigt, eine sehr wirksame Gegenmacht darstellen, birgt aber auch persönliche Risiken. Doch was bedeutet investigativer Journalismus eigentlich, welche Voraussetzungen braucht er und welche Folgen hat er?
Priscila Imboden (REPUBLIK), Agathe Duparc (Public Eye) und Serge Michel (Heidi.news) diskutieren über die Situation und die Bedeutung des investigativen Journalismus in der Schweiz. Moderation: Philippe Bischof (Präsident des Stiftungsrats).