The Empty House (France)

La Maison vide

The Empty House

  • Stéphane Breton

Synopsis

Für seinen sechsten Film wechselt Stéphane Breton erneut die Region, um seinen als Kunst der Beziehung konzipierten dokumentarischen Ansatz zur praktischen Anwendung zu bringen. Er befindet sich nun an einem Ort, wie er ihn mag, in den «Falten der Welt». Diesmal macht er in einer ehemaligen spanischen Gemeinde in New Mexiko Halt. La Maison vide beginnt wie ein Western: Ein grosses, in einer Wüstenlandschaft herumliegendes Rohr schwingt mit einem Knirschen aus einer anderen Zeit im Wind. Man wartet auf die Epiphania, die nicht kommen will: Seine Protagonisten sind hart im Nehmen, ihre Knochen von einer archaisch anmutenden Arbeit – bei glühender Hitze Steine für den Bau aus dem Fels stemmen, das Vieh an einem Tankwagen aus der Zeit des New Deal tränken – zermürbt. Die restliche Zeit schütten sie das Bier in sich hinein und erzählen dem Filmemacher, was ihnen gerade durch den Kopf geht. In diesem aus «Säufer-Distanz» gefilmten Western ohne Revolver erzählt der Filmemacher eine vom Tod überschattete und von Rost, Bier und Sandwinden zerfressene Geschichte.
Emmanuel Chicon
Länge: 52'
Land: France
Jahr: 2008
Sprache(n): Spanisch, Englisch
VdR Ausgabe : 2017

Produktion

Thierry Garrel  (ARTE)
Hélène Cerutti-Fulgence  (Musée du quai Branly - Jacques Chirac)
Serge Lalou  (Les Films d'Ici)
Elisabeth Hulten  (ARTE)

Verkaufskontakte

Daniela Elstner
Doc & Film International
d.elstner@docandfilm.com
Tél. +33682546685

Fotos

Vorführungen

Sprache(n):  Spanisch, Englisch
Untertitel:  Französisch